Geburten: Albertinen ist die Nr.2 in Hamburg

Albertinen-Krankenhaus und Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus feiern erneut Geburtenrekorde
11.01.2017

Der bereits seit Jahren anhaltende Erfolgskurs der beiden Geburtskliniken in der Albertinen-Gruppe hat sich auch in 2016 eindrucksvoll fortgesetzt: Im Geburtszentrum des Albertinen-Krankenhauses in Hamburg-Schnelsen wurden im vergangenen Jahr 2.777 Geburten begleitet, im Geburtszentrum des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses waren es 1.372 Geburten. Im Albertinen-Geburtszentrum wurden im vergangenen Jahr 2.804 Kinder geboren, während im Amalie-Geburtszentrum 1.375 Babys zur Welt kamen. Das ist die höchste Anzahl von Geburten und geborenen Kindern seit Bestehen der beiden Geburtskliniken.

Mit zusammengenommen 4.149 Geburten ist Albertinen hamburgweit die Nummer 2 in der Geburtsmedizin. Beide Kliniken konnten  auch im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Steigerungsraten bei den Geburten verzeichnen. So lag der Anstieg der Geburten in Hamburg 2016 bei annährend 6 %, im Amalie-Geburtszentrum hingegen bei 7,5 % und im Albertinen-Krankenhaus sogar bei 12,5 %. Dieses ist umso bemerkenswerter, als dass beide Kliniken bereits in den Vorjahren eine erhebliche Steigerung ihrer Geburtenzahlen erreicht hatten.

Hervorzuheben ist die seit vielen Jahren bestehende exzellente Kooperation mit dem Altonaer Kinderkrankenhaus, das im Albertinen-Krankenhaus auf einer Neugeborenen-Intensivstation die neonatologische Versorgung von Frühchen und kranken Neugeborenen übernimmt. Im Amalie-Geburtszentrum wird die kinderärztliche Versorgung in Kooperation mit dem Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift sichergestellt.

Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerkes: „Ich gratuliere den Teams um Dr. von Leffern, Dr. Herwig, Dr. Gross und der leitenden Hebamme Frau Janning im Albertinen-Geburtszentrum sowie im Amalie dem Team um Dr. Lütje, Frau Cadenbach-Blome und der leitenden Hebamme Stehr-Archuth sehr herzlich zu dem großartigen Erfolg und freue mich über den großen Zuspruch für unsere Geburtsmedizin. Gratulieren möchte ich aber auch den vielen Müttern und Vätern und wünsche Ihnen und den neugeborenen Erdenbürgern alles Gute!“    

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